Unter "Fillern" werden in der ästhetischen Medizin Materialien zur Faltenunterspritzung, zur Wangenauffüllung, Halsstraffung, Lippenformung und zur Besserung von Augenringen verstanden. Sie zählen zu den "gering invasiven" Behandlungsmöglichkeiten gegen die Zeichen der Hautalterung.
In den letzten Jahren wurden verschiedene Substanzen zur Faltenunterspritzung entwickelt. Die Substanzen müssen wichtige Anforderungen erfüllen:
Bei permanenten Fillern handelt es sich in der Regel um Kunststoffe, die vom Körper nicht abgebaut werden können. Von den Patienten wird oft nach dauerhaften Implantaten gefragt, da der Gedanke an eine nur einmalig notwendige Behandlung verlockend erscheint.
Heute werden diese Filler aber nicht mehr so häufig eingesetzt, da sie den Nachteil haben, dass Entzündungs- und Abstoßungsreaktionen (z.B.Granulome, Vernarbungen) auch noch nach vielen Jahren entstehen können und diese Substanzen – selbst wenn der Patient es wünscht – meist nicht mehr vollständig entfernt werden können.
Besser einsetzbar zur Faltenunterspritzung sind nicht-permanente Filler. Die gebräuchlichsten nicht-permanenten Füllmaterialien sind Hyaluronsäure, Kollagen, Poly-Milchsäure und Eigenfett. Diese Präparate werden unterschiedlich schnell vom Körper abgebaut, so dass regelmäßige Wiederholungsbehandlungen durchgeführt werden.
Sehr häufig werden Hyaluronsäurefiller (HS-Filler) zur Faltenbehandlung eingesetzt. Hyaluronsäure ist ein in allen Lebewesen identisch aufgebautes Polysaccharid, das auch natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut ist. Ein Allergietest ist daher im Vorfeld nicht nötig!
Wenn Hyaluronsäure als Filler eingesetzt wird, wird sie vorher stabilisiert, es entsteht eine sogenannte "vernetzte Hyaluronsäure".
Belotero® – der Hyaluronsäurefiller der neuen Generation
Moderne Hyaluronsäure mit CPM-Technologie
letzte Änderung 01. Februar 2012, 16:00 Uhr
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Stand: 04-Feb-2012, 11:18 AM
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